Literaturkreis

Literaturkreis Zornheim

trifft sich jeweils am vierten Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr
im evangelischen Gemeindezentrum in Zornheim. 

 

 

Thema 2021: Beziehungen
– prägend, leidvoll, überlebensnotwendig –
in der Familie, zwischen Kindern , Erwachsenen, zu anderen Lebewesen,
in politischen und ökonomischen Verhältnissen

 


Sicherheitskonzept für den Literaturkreis im Gottesdienstraum der ev. Kirchengemeinde in Zornheim
Der Literaturkreis wird grundsätzlich an die Regelungen für den Gottesdienst angelehnt durchgeführt, da er im gleichen Raum stattfindet.
Die Wiederaufnahme von Gottesdiensten erfolgt unter Einhaltung der gültigen Regelungen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Corona-Krisenstabs der EKHN. Der Literaturkreis darf nur besucht werden, wenn alle Besucher einen Mund-Nasen-Schutz tragen vom Betreten des Gemeindezentrums bis zum Erreichen des Sitzplatzes und wieder beim Verlassen des Gebäudes vom Sitzplatz bis zum Ausgang.

Das Hygienekonzept des Literaturkreis finden Sie hier zum download: Sicherheitskonzeptx Literaturkreis Stand24.10.2020-1

 


 

28.01.2021 „Olga“ von Bernhard Schlink (Nachtermin wg. Corona)
Vortrag von Frau Inge Metz

Schlink beleuchtet seine Hauptfigur aus verschiedenen Sichtweisen: das Aufwachsen als armes Kind in bäuerlicher Gesellschaft als Rückblick des Ziehsohns. Dann Olgas eigene Schilderung als Frau, die aus dem Milieu heraus will und kann, aber nicht in der Lage ist ihren Geliebten, der aus einer anderen Schicht stammt, zu halten. Im 3. Teil schließen aufgefundene Briefe von Olga Lücken in ihrer Biographie, werfen dabei aber auch neue Fragen auf.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


25.02.2021 „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells (Nachtermin)
Vortrag von Frau Ingeborg Joeres-Weicker

Vom Ende der Einsamkeit ist der Roman eines Lebens, einer Familie, einer Liebe, der gewichtige Fragen von philosophischer Tiefe behandelt und eine gute Geschichte.
Es geht um Erinnern und Vergessen, Zufall und Bestimmung, Endlichkeit und Dauerhaftes. Um den irreparablen Systemfehler in ihrer Vita wenigstens zu kompensieren, suchen die Geschwister den Weg zu ihrer Identität, wollen Vertrauen ins Leben und zu anderen Menschen wiedergewinnen. Jeder muss die Not des einsamen Zurückgelassenseins für sich allein verarbeiten und mit der Endlichkeit des Lebens auseinandersetzen.
Stringent nach zeitlichen Abschnitten ist der Roman als Biographie der Hauptperson angelegt.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


25.3.2021 „Erinnerung eines Mädchens“ von Annie Ernaux
Vortrag von Frau Viktoria Felten – Appel

Im Sommer 1958 wird Annie Duchesne 18 Jahre alt. Sie arbeitet in einer Ferienkolonie, findet eine Clique, zusammen feiern sie Feten, genießen ihre Jugend. Dann verliebt sie sich in H., der sie sexuell missbraucht und dann fallen lässt. Sie wird 55 Jahre brauchen, um diese „Erinnerung der Scham“ in Worte fassen zu
können.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


29.4.2021 „Die hellen Tage“ von Zsuzsa Bánk
Vortrag von Frau Marika Stede

Die hellen Tage“ ist ein Roman über die Kinder Seri, Karl und Aja aus drei Familien, von ihrer Kindheit bis zum Erwachsenenalter. Das Mädchen Seri erlebt helle Tage der Kindheit im Garten ihrer Freundin Aja, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt. Sie gewinnen Karl als gemeinsamen Freund. Die scheinbar heile Welt der Kinder hat aber bei allen einen zunächst unsichtbaren Sprung. Es sind die Mütter, welche ihre Kinder durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen, sondern sich in seine Mitte zu stellen.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


27.5.2021 „Was ich euch nicht erzählte“ von Celeste Ng
Vortrag von Frau Pfarrerin Violetta Gronau

»Lydia ist tot.« Der erste Satz, ein Schlag, eine Katastrophe. Am Morgen des 3. Mai 1977 erscheint sie nicht zum Frühstück. Am folgenden Tag findet die Polizei Lydias Leiche. Mord oder Selbstmord? Die Lieblingstochter von James und Marilyn Lee war ein ruhiges, strebsames und intelligentes Mädchen. Für den älteren Bruder Nathan steht fest, dass Jack an Lydias Tod Schuld hat. Marilyn, die ehrgeizige Mutter, geht manisch auf Spurensuche. James Lee, Sohn chinesischer Einwanderer, bricht vor Trauer um die Tochter das Herz. Allein die stille Hannah ahnt etwas von den Problemen der großen Schwester. Was bedeutet es, sein Leben in die Hand zu nehmen? Welche Kraft hat all das Ungesagte, das Menschen oft in einem inneren Abgrund gefangen hält? Nur der Leser erfährt am Ende, was sich in jener Nacht wirklich ereignet hat. Celeste Ng legt die inneren Strukturen einer augenscheinlich intakten Familie frei, erweist das Ungesagte als eigene Wirklichkeit und entfaltet eine Geschichte, die weniger danach fragt, was geschehen ist, sondern, warum es geschehen ist.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


24.6.2021 „Liebste Fenchel!“ von Peter Härtling
Vortrag von Frau Joerres-Weicker

Fanny, Enkelin des Philosophen Moses Mendelssohn und ältere Schwester des berühmten Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy, ist ein braves Mädchen mit einer großen musikalischen Begabung, eine Komponistin eigenen Ranges im Schatten ihres berühmten Bruders. Peter Härtling zeichnet in einem einfühlsamen Porträt die Beziehung von Fanny Hensel Mendelssohn zu ihrem Bruder, vom Aufbruch in die beglückende Welt der Musik und von einer deutschen Familie im 19. Jahrhundert, die einen Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens bildete.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


29.7.2021 „Alte Sorten“ von Ewald Arenz
Vortrag von Frau Inge Metz

Sally, kurz vor dem Abitur, hasst so ziemlich alles: Angebote, Vorschriften, Regeln, Erwachsene. Liss ist eine starke, verschlossene Frau, die die Arbeiten, die auf ihrem Hof anfallen, problemlos zu meistern scheint. Schon beim ersten Gespräch der beiden stellt Sally fest, dass Liss anders ist als andere Erwachsene. Liss bietet ihr an, bei ihr auf dem Hof zu übernachten. Aus einer Nacht werden Wochen. Für Sally ist die ältere Frau ein Rätsel. Was ist das für Eine, die nie über sich spricht, die das Bauernhaus allein bewohnt? Während sie gemeinsam ernten und Liss die alten Birnensorten in ihrem Obstgarten beschreibt, deren Geschmack Sally so liebt, kommen sich die beiden Frauen näher.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


26.8.2021 „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Joachim Meyerhoff
Vortrag von Frau Rosemarie Egenolf

Mit Anfang zwanzig geschieht dem Erzähler in Joachim Meyerhoffs drittem Roman das Unerwartete: Er wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern. Die Tage der ehemaligen Schauspielerin und des emeritierten Professors für Philosophie sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Der Erzähler wird zum Wanderer zwischen den Welten. Tagsüber an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, ertränkt er abends seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein. Doch ihm entgeht nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei fast immer grandios versagt.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


30.9.2021 „Der Zopf“ von Laetitia Colombani
Vortrag von Frau Inge Metz

Drei Frauen, drei Leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, da erfährt sie von ihrer schweren Erkrankung. Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei außergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden.

 


28.10.2021 „Die Letzten ihrer Art“ von Maya Lunde
Vortrag von Frau Ingeborg Joeres-Weicker

Maja Lunde erzählt von drei Familien in drei Jahrhunderten, vereint im alles entscheidenden Kampf gegen das Aussterben der Arten (die Geschichte einer tatsächlich existierenden Spezies und deren Erhaltung durch Menschen) und der schicksalhaften Verbindung von Tier und Mensch. St. Petersburg, 1881 – Mongolei 1992 – Norwegen 2064

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit.

 


25.11.2021 „ Else Ury – Porträt der Verfasserin der Nesthäkchen-Geschichten“
Vortrag von Frau Viktoria Felten – Appel

„Nesthäkchen kommt ins KZ“ – Geht man in Berlin-Moabit die Solinger Straße entlang, entdeckt man vor der Hausnummer 10 einen Stolperstein mit der Aufschrift „Bei ihnen – Else Ury – Schriftstellerin – verschollen in Auschwitz“. Wahrscheinlich werden die wenigsten mit diesem Namen die Schöpferin der Nesthäkchen – Geschichten verbinden, die Generationen von Kindern Freude machten und machen, ob als Kinderbücher oder als Fernsehserie.
Doch was war das für eine Frau, die diese und andere Geschichten für Kinder verfasste? In welcher Welt lebte sie, die einmal sagte, „Mir kann doch nichts geschehen…“

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit.

 


 

 


Thema 2020: Wirkung von Perspektive

 

30.1.2020 Die Hauptstadt von Robert Menasse
Vortrag von Frau Inge Metz.

Robert Menasse verdeutlicht die undurchschaubare, aufgeblähte Brüsseler Bürokratie durch eine Fülle von untereinander korrespondierenden aus unterschiedlichen EU Staaten stammenden Personen, die selbst durch die vielfältigsten Hintergründe eher miteinander unvereinbar sind. Einziger- gemeinsamer- Bezugspunkt scheint der vieldeutig interpretierbare wilde Galopp eines Schweins durch die Hauptstadt zu sein.

 


27.2.2020 „Was vom Tage übrig blieb“ von Kazuo Ishiguro
Vortag von Frau Inge Metz

Kazuo Ishiguro gibt dem Leser das Gefühl, die Hauptperson spreche zu ihm. Lebensweise und Weltsicht des Butlers Stevens werden scheinbar uneingeschränkt vermittelt. So erhält der Leser einen tiefen Einblick in gesellschaftliche und politische Haltungen der englischen Oberschicht in den Jahren vor und nach dem 2. Weltkrieg sowie das Wesen und die Philosophie hinter dem Dasein als perfekter Butler.

 


26.3.2020 „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells
Vortrag von Frau Ingeborg Joeres-Weicker

Vom Ende der Einsamkeit ist der Roman eines Lebens, einer Familie, einer Liebe, der gewichtige Fragen von philosophischer Tiefe behandelt und eine gute Geschichte.

Es geht um Erinnern und Vergessen, Zufall und Bestimmung, Endlichkeit und Dauerhaftes. Um den irreparablen Systemfehler in ihrer Vita wenigstens zu kompensieren, suchen die Geschwister den Weg zu ihrer Identität, wollen Vertrauen ins Leben und zu anderen Menschen wiedergewinnen. Jeder muss die Not des einsamen Zurückgelassenseins für sich allein verarbeiten und mit der Endlichkeit des Lebens auseinandersetzen.

Stringent nach zeitlichen Abschnitten ist der Roman als Biographie der Hauptperson angelegt.

 


 

Wegen der Corona Situation mussten wir die beiden Termine
im April und Mai 2020 leider absagen. 

30.4.2020 „Olga“ von Bernhard Schlink
Vortrag von Frau Inge Metz

Schlink beleuchtet seine Hauptfigur aus verschiedenen Sichtweisen: das Aufwachsen als armes Kind in bäuerlicher Gesellschaft als Rückblick des Ziehsohns. Dann Olgas eigene Schilderung als Frau, die aus dem Milieu heraus will und kann, aber nicht in der Lage ist ihren Geliebten, der aus einer anderen Schicht stammt, zu halten. Im 3. Teil schließen aufgefundene Briefe von Olga Lücken in ihrer Biographie, werfen dabei aber auch neue Fragen auf.

 


28.5. 2020 „Mit der Faust in die Welt schlagen“ von Lukas Rietschel
Vortrag von Frau Viktoria Felten – Appel

Zwei Brüder, ein Dorf in Ostsachsen und eine Wut, die immer größer wird.

Philip und Tobias wachsen in der Provinz Sachsens auf. Der Hausbau der Eltern scheint der Aufbruch in ein neues Leben zu sein. Doch hinter den Bäumen liegen vergessen die industriellen Hinterlassenschaften der DDR, schimmert die Oberfläche der Tagebauseen, hinter der Gleichförmigkeit des Alltags schwelt die Angst vor dem Verlust der Heimat. Als es zu Aufmärschen in Dresden kommt und auch ihr Heimatort Flüchtlinge aufnehmen soll, eskaliert die Situation.

 


16.7.2020 „6 Uhr 14“ von Jean Philippe Blondel
Vortrag von Frau Inge Metz

Der als innerer Dialog von 2 Personen in einem D-Zug nahe Paris, die erst am Ende der Zugfahrt nur wenige Worte miteinander sprechen und dann auseinander gehen, angelegte Roman zeigt, dass beide liiert gewesen sind, von heute auf morgen sich getrennt haben, ohne dass eine Aussprache erfolgt ist . Nun überlegt jeder für sich hin und her gerissen, ob es Sinn macht, das zufällige Zusammentreffen für eine Fortsetzung der Beziehung zu nutzen.

 

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden. 

 


 

13.8.2020 „Mit der Faust in die Welt schlagen“ von Lukas Rietschel
Vortrag von Frau Viktoria Felten – Appel

Zwei Brüder, ein Dorf in Ostsachsen und eine Wut, die immer größer wird.

Philip und Tobias wachsen in der Provinz Sachsens auf. Der Hausbau der Eltern scheint der Aufbruch in ein neues Leben zu sein. Doch hinter den Bäumen liegen vergessen die industriellen Hinterlassenschaften der DDR, schimmert die Oberfläche der Tagebauseen, hinter der Gleichförmigkeit des Alltags schwelt die Angst vor dem Verlust der Heimat. Als es zu Aufmärschen in Dresden kommt und auch ihr Heimatort Flüchtlinge aufnehmen soll, eskaliert die Situation.


Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden. 

 


 

27.8.2020 „Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt“ von Maya Angelou
Vortrag von Frau Viktoria Felten – Appel

Maya Angelou gilt als Ikone der afroamerikanischen Literatur.

Sie beschreibt hier, wie sie als Dreijährige mit ihrem vierjährigen Bruder zu „Momma“ geschickt wird, der Mutter ihres Vaters, nachdem sich die Eltern getrennt haben. Dort im Süden der USA wird Maya in der schwarzen Gemeinschaft zwischen Baumwollpflückern, Tante-Emma-Laden und Episkopalkirche groß und vermittelt dem Leser einen bestechend klaren Blick auf den Süden der USA und seine gesellschaftlichen Probleme.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
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24.9.2020 „Treibsand“ von Hening Mankell
Vortrag von Frau Ursula Haug und Herrn Werner Grode

Die Diagnose Krebs hat Henning Mankell an einen alten Albtraum erinnert: im Treibsand zu versinken, der einen unerbittlich verschlingt. Im Nachdenken über wichtige Fragen des Lebens fand er ein Mittel, die Krise zu überwinden. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Welche Art der Gesellschaft will ich mitgestalten? Er beschreibt seine Begegnungen mit den kulturgeschichtlichen Anfängen der Menschheit, er reflektiert über Zukunftsfragen und erzählt, was Literatur, Kunst und Musik in verzweifelten Momenten bedeuten können.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit. Am Platz kann die Maske abgenommen werden. 

 


29.10.2020 „Streichquartett“ von Anna Enquist
Vortrag von Frau Viktoria Felten – Appel

In einem Streichquartett kommt es auf jeden Einzelnen an, aber auch auf die Beziehungen

untereinander. Und die vier Freunde, die abends auf einem Hausboot in Amsterdam zusammenkommen, um zu musizieren, kennen sich schon lange. Die Musik von Mozart oder Schubert hilft ihnen, ihr Leid kurz zu vergessen, den zuweilen tristen Alltag zu erhöhen oder zumindest vorübergehend auszublenden. Doch dann holt sie die Wirklichkeit eines Tages grausam ein.

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit.

 


Die Veranstaltung vom November 2020 wird wegen des Corona-Lockdown in das neue Jahr 2021 verschoben.
Bleiben Sie gesund. 

26.11.2020 Autorenlesung mit Frau Simone Frieling

Bitte melden Sie sich bei Frau Inge Metz unter 06136 /954614 für die Veranstaltung an.
Bringen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung mit.


Dezember 2020 Weihnachtspause

Kontakt: Inge Metz